Wenn Roboter Häuser bauen ... ...bauen sich Anleger Paläste!

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Stein auf Stein

Im Vergleich zum Automobilbau befindet sich die Bauindustrie immer noch auf dem Stand von Henry Ford und seiner Erfindung des Montagebandes zur Komplettierung von Fahrzeugen.

Neue Zeitrechnung beginnt

Roboter bauen Häuser, werden nie krank, sind unglaublich schnell und präzise, sind kostensparend.

Aufbau eines Produktionswerkes

Industrielle Herstellung von Fertigbauteilen, die auf einen LKW verladen in wenigen Stunden die Baustelle erreichen und Teil für Teil ein ganzes Haus ergeben.  

Revolution in der Bauwirtschaft

Initiator Wolfgang Pfister revolutioniert den Bau von Einfamilienhäusern, Industriehallen, Supermärkten, Mehrfamilienhäusern, Schallschutzwänden und alles das, was man mit einem Kran heben kann.  

Stein auf Stein


Seit Hunderten von Jahren werden Häuser in gleicher Weise gebaut: Stein auf Stein. Den klassischen Volltonziegel haben schon die Römer gekannt, und seitdem sind zwar einige neue Baumaterialien dazu gekommen, doch das Maß aller Dinge ist bis zum heutigen Tage die handwerkliche Fähigkeit - und Wendigkeit - des Maurers.  

Mit Kränen, die das Baumaterial direkt dorthin liften, wo es gebraucht wird, spart man Zeit, und ohne den Einsatz von Putz- und Estrichmaschinen würden sich die Bauzeiten endlos in die Länge ziehen.  

Aber im Vergleich zum Automobilbau befindet sich die Bauindustrie immer noch auf dem Stand von Henry Ford und seiner Erfindung des Montagebandes zur Komplettierung von Fahrzeugen.  

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Eine neue Zeitrechnung beginnt 


Dank der akribischen Entwicklungsarbeit des Vollblutunternehmers Wolfgang Pfister hat aber im Jahre 2019 für die Bauindustrie in Deutschland und weiten Teilen Europas eine neue Zeitrechnung begonnen.  

Wolfgang Pfister sah vor vielen Jahren einen Film über Industrieroboter und deren vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Ein solcher Roboter wird nie krank, hat niemals ein Leistungstief, vielmehr produzieren diese Maschinen 24 Stunden lang pro Tag in unbeschreiblicher Schnelligkeit und Präzision.  

Die Vorstellung, durch ein Industrieroboter Häuser bauen zu lassen, inspirierte Wolfgang Pfister dermaßen, dass er fortan sich nur noch diesem Thema widmete.  

Ein- und Mehrfamilienhäuser und Industriebauten


Bei der Firma KuKa in Augsburg (Deutschland) dem Weltmarktführer bei dem Bau von Industrieroboter, fand er kompetente Ansprechpartner, mit denen er die ersten Entwürfe der fleißigen "Hände" der Roboter designte und löste mit Software Experten auch das Problem, von einer Bauzeichnung ohne große Umwege die Befehlskette für Roboter vorzugeben, damit die wissen, wie und was gebaut wird.  

Entstanden ist daraus die Planung eines Werkes zur Herstellung von Fertigbauteilen, die auf einen LKW verladen in wenigen Stunden die Baustelle erreichen und Teil für Teil ein ganzes Haus ergeben.  

Revolution in der Bauwirtschaft


Wolfgang Pfister revolutioniert damit nicht nur den Bau von Einfamilienhäusern, sondern seine Technologie kann auch eingesetzt werden zum Bau von Industriehallen, Supermärkten, Mehrfamilienhäusern, Schallschutzwänden und alles das, was man mit einem Kran heben kann.  

Die Technologie ist nicht nur auf das Mauern von Tonziegeln beschränkt, denn auch Hohlblocksteine und weitere Baustoffe können in der gleichen Präzision verarbeitet werden.  

Bauherren sparen zwischen 30% und 35% der üblichen Baukosten


Das größte Segment in Deutschland und weiten Teilen Europas stellen die Bauherren von Ein- und Mehrfamilienhäusern, die in traditioneller Weise Tonziegel als Baustoff verwenden wollen. Ein Tonziegel überdauert die Zeit, wie man eindrucksvoll bei den noch aus der Römerzeit erhaltenen Aquädukten sehen kann, da kann kein Haus aus Holz oder einem anderen Baustoff dem Ziegel das Wasser reichen.  

Wolfgang Pfister ist nicht nur ein technikbegeisterter Tüftler, sondern ein Vollblutunternehmer, der sich mit Herzblut der Herausforderung der Kostenreduzierung von Einfamilienhäusern und mehrgeschossigen Wohnhäusern gewidmet hat.  

Durch die Verwendung von Ziegeln oder Hohlblocksteinen in nur einer einheitlichen Länge ergeben sich konstruktive Besonderheiten, die auch den Einbau von Rohren für Strom und Wasser in die zu erstellende Wand begünstigen, die sich auf der Kostenseite positiv bemerkbar machen.  

Kataloghäuser sind in wenigen Tagen fertiggestellt


Im Ergebnis produzieren die Industrieroboter von Wolfgang Pfister Wand- und Nassraumelemente mit vorinstallierter Wasser- und Abwasser-, Telekommunikations- und Elektroinstallation, mit Innen- und Außenputz und natürlich auch mit Türen und Fenstern.  

Getreu nach dem Motto, keine anderen Handwerker mehr zu benötigen, wird auch gleich die Decke eines Hauses vorgefertigt, wodurch bei einer Vorlaufzeit von maximal 40 Tagen im Werk und einer Bauzeit von wenigen Tagen das schmucke Einfamilienhaus (fast) bezugsfertig ist.  

Das Haus aus dem Katalog mit beliebigen Grundrissen, Dachformen und allen Komfortmerkmalen, die die Bauherren wünschen, ist Realität geworden, und Modellrechnungen ergaben, daß Wolfgang Pfister gegenüber den Mitbewerbern um 30% bis 35% preiswerter baut.  

Bei den Baukosten in Europa stellt diese Einsparung den Gegenwert eines Wagen in der Mittelklasse dar, und diese Summe absolut gesehen ist das Zünglein an der Waage, um es auch einkommensschwachen Familien zu ermöglichen, sich das eigene Haus leisten zu können.  

Günstige Eigenheime für die Massen


Allein durch die Mobilisierung dieser Massen, die sich bislang kein Eigenheim leisten konnten, ist das geplante Werk von Wolfgang Pfister die nächsten Jahre über gut ausgelastet.  

Der Vertrieb der Häuser erfolgt durch Promotion in allen relevanten Kanälen des Internets in Verbindung mit dem Besuchsangebot von fertiggestellten Einfamilienhäusern in Parks mit Musterhäusern, die es in jeder größeren Stadt Deutschlands gibt.  

Der Investitionsbedarf des Fertigteilwerks mit angegliederten Bauunternehmen zur Montage vor Ort und der notwendigen Infrastruktur beträgt ca. 20 Mio. Euro.  

In dem mit unserem Wirtschaftsredakteur geführten Interview kam zum Ausdruck, daß die Rentabilität des Unternehmens nach einer Anlaufzeit von maximal 3 Jahren im mittleren einstelligen Bereich liegen wird.  

Das Geldverdienen beginnt jetzt


Nach Marktanalysen hat Wolfgang Pfister das Potential im Segment der "Economic" Gebäuden in Europa Marktführer zu werden, denn wenn die Löhne der Handwerker steigen, vergrößert sich das Einsparpotential des Fertigteilwerkes durch den Einsatz von Industrieroboter zunehmend.  

Zur Finanzierung des Investment hat Wolfgang Pfister die Fertigteil-Haus PLC gegründet, an der sich Anleger beteiligen können.  

Wenn Sie ein hoch rentierliches Investment suchen, das auf ständiges Wachstum ausgerichtet ist, empfehlen wir Ihnen die Fertigteil-Haus PLC. Diese Aktien wird nicht nur eine Rendite in ansehnlicher Höhe erwirtschaften, sondern hat auch das Potential zu einer positiven Kursentwicklung.  

Also jetzt kaufen, sich einige Jahre an der hohen Rendite erfreuen und dann mit einem üppigen Kursaufschlag verkaufen ... das ist die Erfolgsstory der Fertigteil-Haus PLC.  

Einige Zahlen

5 Tage

Durchschnittliche Bauzeit

35%

Preiswerter als Mitbewerber

20 Mio

Investitionsbedarf

"In Zeiten sehr knappen und teuren Wohnraums, wird dieses Startup Projekt die Bauwirtschaft revolutionieren."

Wolfgang Pfister | CEO Fertigteil-Haus PLC

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