Aufgrund der hohen Wirtschaftsleistung in der EU mit ca. 520 Mio. Einwohnern werden jährlich mehr als 5000 Mio. Tonnen Fracht quer durch Europa gefahren. Experten schätzen, daß die Menge an Waren, die mit LKWs transportiert wird, jedes Jahr um 5 Prozent steigern wird.
Der Diesel muß sauberer werden, weil er an den gesamten CO2-Emissionen in der EU einen Anteil von derzeit 5 % hat. Technisch können die Motoren nicht umgerüstet werden, es bleibt vielmehr nur übrig, ein neuwertiges Fahrzeug anzuschaffen. Diese Ersatzbeschaffungen sind der Turbo im Geschäft.
ERgebnis intensiver Marktbeobachtung ist, dass Niederlassungen außerhalb Deutschlands der beste Weg ist, eine führende Position im Handel von gebrauchten LKWs in Osteuropa einzunehmen. Das Procedere im Gebraucht - LKW Handel ist ein Lehrbeispiel der Betriebswirtschaft.
Immer dann, wenn ein LKW verkauft wurde, können sich die Anleger einen Teil des Gewinns gutschreiben, und am Jahresende kommt auf diese Weise ein Betrag zustande, der einer Rendite im mittleren einstelligen Bereich entspricht. Der Markt für gebrauchte LKWs in Osteuropa ist unlimitiert.
Haben Sie einmal darüber nachgedacht, wer die Regale in Ihrem Supermarkt füllt und die Fabrik in Ihrer Stadt am Laufen hält? Es sind die LKWs, die dafür sorgen, dass alles rechtzeitig am richtigen Ort ist.
Aufgrund der hohen Wirtschaftsleistung in der EU mit ca. 520 Mio. Einwohnern werden jährlich mehr als 5000 Mio. Tonnen Fracht quer durch Europa gefahren.
Experten schätzen, daß die Menge an Waren, die mit LKWs transportiert wird, jedes Jahr um 5 Prozent steigern wird.
Aufgrund dessen wird in allen Ländern Europas das Straßennetz weiter ausgebaut. Ziel der EU ist es, bis zum Jahre 2022 zu erreichen, daß 76% aller Warentransporte mit LKWs durchgeführt werden.
In vielen osteuropäischen Ländern liegt derzeit der Anteil bei nur 30 Prozent, doch aufgrund des stetigen Wachstums der Wirtschaft und der Kaufkraft der Konsumenten erhöht sich zusehends der Bedarf an LKWs. In dem zuletzt statistisch erfassten Jahr 2018 hat sich der Bestand an LKWs in Osteuropa auf Basis des Vorjahreszeitraum bereits um 12 % erhöht.
Sollte die Wertschöpfung aus der eigenen Wirtschaftsleistung der osteuropäischen Länder nicht ausreichen, wird die EU die finanzielle Förderung in dieser Region erhöhen, um möglichst bald das anvisierte Ziel von 76% aller Warentransporte mit LKWs zu erreichen.
Als zusätzlicher Investitionsschub kommt hinzu, dass für Dieselmotoren neue Umweltvorschriften gelten. Der Diesel muß sauberer werden, weil er an den gesamten CO2-Emissionen in der EU einen Anteil von derzeit 5 % hat. Technisch können die Motoren nicht umgerüstet werden, es bleibt vielmehr nur übrig, ein neuwertiges Fahrzeug anzuschaffen.
Diese Ersatzbeschaffungen, um weiter auf der Straße bleiben zu können, sind der Turbo im Geschäft, weil es gerade in Osteuropa immer noch einen großen Altbestand an technisch überholten LKWs gibt, die in Kürze stillgelegt werden müssen.
Osteuropa hat in den vergangenen Jahren wirtschaftlich enorm aufgeholt, aber der Kauf eines fabrikneuen LKWs übersteigt die finanziellen Möglichkeiten von vielen Unternehmen.
Wenn man in der glücklichen Ausgangsposition ist, in Litauen geboren worden zu sein und von Deutschland aus seine Geschäfte mit Osteuropa koordinieren zu können, kann man nur gewinnen.
Der weitsichtige Unternehmer Tomas Brazys betreibt seit nunmehr 20 Jahren überaus erfolgreich den Handel mit gebrauchten LKWs in Richtung Osteuropa. Aus kleinsten Anfängen heraus hat er in der Nähe von Frankfurt einen imposanten Verkaufsplatz für die Gebrauchtfahrzeuge aufgebaut.
Zur Freude des Vaters ist sein Sohn in das Geschäft eingetreten und wird demnächst die Geschäftsleitung übernehmen. Der Sohn ist durch die harte Schule der Vaters gegangen und nunmehr bestens gerüstet, um das Geschäft weiter erfolgreich zu führen.
Mit dem Generationswechsel verbunden weht ein neuer Wind in den Geschäftsräumen der Firma, und die neu aufgezogenen Segel drängen in Richtung Expansion.
Wenn man 20 Jahre im Geschäft ist, hat man Stammkunden, und durch deren Empfehlungen kommen neue Kunden hinzu. Kein Wunder also, dass die meisten Geschäfte telefonisch abgewickelt werden. Der Kunde ruft an, äußert seine Wünsche und Preisvorstellungen und Tomas Brazys macht sich ebenfalls telefonisch auf die Suche nach dem passenden LKW. Dabei kommt ihm zugute, dass er in der Branche bestens vernetzt ist und nur wenige Anrufe bei Leasinggebern oder Finanziers ausreichen, um dem Kunden den LKW anzubieten, den er kaufen möchte.
Brazys junior kennt die Kunden ebenso gut wie sein Vater und will auf der Grundlage der guten Reputation des Unternehmens in Litauen und anderen osteuropäischen Ländern Niederlassungen gründen, um vor Ort neue Kunden zu gewinnen.
In Osteuropa gibt es eine junge Generation von Unternehmern, die ihr Geschäft genauso expansiv vorantreiben wie Brazys junior. Die Präsenz vor Ort ist wichtig, jeder muss sehen, dass der nächste LKW ganz bequem im eigenen Lande bestellt werden kann.
Nach intensiver Marktbeobachtung kommen Senior und Junior zu dem Ergebnis, das Niederlassungen außerhalb Deutschlands der beste Weg ist, eine führende Position in dem Handel von gebrauchten LKWs in Osteuropa einzunehmen.
Das Procedere im Gebraucht - LKW Handel ist ein Lehrbeispiel der Betriebswirtschaft. Der von dem Kunden bestellte LKW wird bei dem Verkäufer cash bezahlt und nach wenigen Tage steht der LKW auf dem Hof des Bestellers, der ebenfalls cash bezahlt. Also fast so wie in Ihrem Supermarkt an der Kasse, der Unterschied ist nur, das es hier um Beträge nicht unter 100.000 Euro geht.
Zur Gewinn Marge bei diesem Geschäft gibt es grundsätzlich keine Auskünfte. Eine Gewinnerwartung im zweistelligen Bereich ist nicht auszuschließen. Auch wenn die Kasse für die Einkäufe üppig gefüllt ist, kann man mit einer Million Euro Bargeld gleichzeitig nur 3 oder 4 Geschäfte abwickeln.
"Viel zu wenig" meint Brazys Junior und eröffnet damit Anlegern eine einmalige Chance mit einem Traditionsunternehmen zu Wohlstand und Ansehen zu kommen. Tomas Brazys öffnet weit die Tore für risikobewusste Anleger mit höchsten Renditeansprüchen und hat die AUTOROC PLC gegründet, die er als Vorstand der Gesellschaft auch leitet.
Das Kapital der AUTOROC PLC wird von der deutschen Firma verwendet, um mehrere Geschäfte gleichzeitig abzuwickeln und die Niederlassungen in Osteuropa aufzubauen.
Immer dann, wenn ein LKW verkauft wurde, können sich die Anleger einen Teil des Gewinns gutschreiben, und am Jahresende kommt auf diese Weise ein Betrag zustande, der einer Rendite im mittleren einstelligen Bereich entspricht.
Der Markt für gebrauchte LKWs in Osteuropa ist unlimitiert. Mit allen (finanziellen) Mitteln wird die EU ihren Willen durchsetzen, dass auch die relativ jungen Mitgliedsländer die Quote von 76% Transportanteil durch den LKW Warentransport erreichen.
Derzeit sind es nur ca. 30%, und das Familienunternehmen Tomas Brazys wird an der erwarteten Verdoppelung des LKW Bestandes kräftig verdienen.
Jetzt einsteigen und die Expansion der Unternehmens hautnah miterleben. Dabei eine hohe Rendite einstreichen und eigenes Vermögen aufbauen. Die besten Voraussetzungen dafür bieten die Aktien der AUTOROC PLC.
Tonnen Fracht p.a. in Europa
Bestandssteigerung in einem Jahr in Osteuropa
Transportanteil per LKW wird von der EU angestrebt
Tomaz Brazys | CEO AUTOROC PLC
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